20. Juli 2024

Wissenschaftler haben einen günstigeren Weg gefunden, um Wasserstoff zu produzieren

Wissenschaftler haben einen günstigeren Weg gefunden, um Wasserstoff zu produzieren

Forscher haben herausgefunden, dass eine Eisen-Nickel-Elektrode dazu beiträgt, Wasser genauso effektiv abzubauen wie Edelmetallkatalysatoren wie Platin, Iridium und Ruthenium.

Bei der Wasserelektrolyse werden zwei Elektroden verwendet, durch die eine elektrische Ladung fließt und Wasserstoff- und Sauerstoffmoleküle trennt.Da viele Länder begonnen haben, auf erneuerbare Energiequellen umzusteigen, werden die Kosten für die Herstellung von H2 zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor.Um jedoch die Trennung zu fördern,Moleküle verwenden aufgrund ihrer hohen Effizienz normalerweise seltene und teure Metalle.

Eine Gruppe von Wissenschaftlern der University of New SouthWales, die Griffith University und die Technological University of Swinburne haben gezeigt, dass die Verwendung kostengünstiger Metalle wie Eisen und Nickel als Katalysatoren auch die chemische Reaktion erheblich beschleunigen und den Energieverbrauch senken kann.

Ihnen zufolge sind diese Metalle allein nichtSie sind gute Katalysatoren für die Wasserstoffproduktion, aber an der Grenzfläche erfolgt die Spaltung mit einer Rekordgeschwindigkeit. Die nanoskalige Grenzfläche verändert ihre Eigenschaften grundlegend und macht die Elektrode so aktiv wie Platin.

Da Eisen und Nickel tausende Male billiger sind als herkömmliche Katalysatoren, spart ihre Verwendung nicht nur seltene Ressourcen, sondern senkt auch die Kosten der Wasserstoffproduktion.

Inzwischen forschen viele Wissenschaftler in dieser Richtung, und kürzlich wurde eine neue Technologie zur Wasserstofferzeugung mit einem Wirkungsgrad von 98,7% entwickelt.

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