27. Februar 2024

Russland will Telegramm mit Raubkopien gleichsetzen

Russland will Telegramm mit Raubkopien gleichsetzen

Die Russische Vereinigung zum Schutz des Urheberrechts im Internet (AZAPI) bittet die Wertpapierkommission um Hilfeund US-Börsen (SEC), um zu versuchen, Telegramm als Piratenressource zu erkennen.

Vertreter der Interessen russischer Verlageist der Ansicht, dass Telegram in die Liste der internationalen Piratenressourcen aufgenommen werden sollte – „Sonderbericht 301“ – als Vertreiber gefälschter Inhalte. 

Der Brief an die SEC zeigtdie wachsende Zahl von "Urheberrechtsverletzungen" bei Telegram. Der Verband behauptet, der Bote weigere sich, Piratenkanäle zu blockieren, ermutige zum Klonen und verteile illegale Kopien. Der Verband stellte fest, dass es mehr als 170 große Kanäle gibt, die illegale Kopien von Büchern anbieten.

Die bevorstehende Einführung des Telegram Open Network (TON) und der Gram-Kryptowährung sind für AZAPI ebenfalls von größter Bedeutung.

Ihnen zufolge sind diese Werkzeuge dafür ausgelegtEinnahmen aus dem Verkauf von gefälschten Inhalten und der bequemen Geldwäsche durch illegale Händler. Die Kryptowährung "Telegramm" wird die Situation nur durch Piraterie verschlimmern und es dem Messenger ermöglichen, ein Abonnement für Raubkopien zu verteilen und Werbung vollständig anonym an Kanalbesitzer zu verkaufen. Ein dezentrales System von IP-Adressen des Boten macht es unmöglich, die Eigentümer von Raubkopien und den Geldtransfer zu verfolgen.

Die russische Vereinigung hofft, dass sich inFaktenbriefe werden der US-Regulierungsbehörde bei einer rechtlichen Auseinandersetzung mit Telegram helfen, und bei der Anhörung im Februar nächsten Jahres wird das Problem der Gram-Kryptowährung vom US-Schiffssystem eingefroren.