28. Mai 2024

Die Raiffeisen Bank wird mit der Bereitstellung von Handelsdiensten für Kryptowährungen beginnen

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Die Raiffeisen Bank wird mit der Bereitstellung von Handelsdiensten für Kryptowährungen beginnen

Die Wiener Abteilung der Raiffeisen Bank wird in Zusammenarbeit mit Bitpanda ihren Kunden Kryptowährungshandelsdienstleistungen anbieten.

Raiffeisen plant, als erste traditionelle Bank in der Europäischen Union Kryptowährungen und andere Anlageklassen in ihr digitales Anlageangebot aufzunehmen.

„Der Deal mit Bitpanda zielt darauf ab, unser Produktangebot zu erweitern“, sagte Raiffeisen Wien-Geschäftsführer Michael Höllerer.

Laut Raiffeisen wird die Bitpanda-Plattform die Handelsinfrastruktur bereitstellen, um dieses Ziel schnell und sicher zu verwirklichen.

„Unternehmen sind in diesem sich schnell verändernden Umfeld nur dann wettbewerbsfähig, wenn sie die besten Produkte anbieten“, sagte Eric Demuth, CEO von Bitpanda.

Anfang April verabschiedete das Europäische Parlament den EU-Gesetzentwurf zur Kryptowährungsregulierung (MiCA), der klare Standards für die Branche festlegen und Kryptowährungsinvestoren schützen wird.

Die Verabschiedung des Gesetzentwurfs erfolgte fast fünf Monate nach dem berüchtigten FTX-Absturz, sodass MiCA darauf abzielt, ähnliche Situationen zu verhindern.

Auch Politiker unterstützten die Initiative. separateEin Gesetz, das Virtual Asset Service Providers (VASPs) verpflichtet, ihre Kunden zu identifizieren, die Geldtransfers durchführen, um Geldwäsche zu verhindern.