27. Februar 2024

Deutsche Banken beantragen massiv Crypto-Custodial-Lizenzen

Deutsche Banken beantragen massiv Crypto-Custodial-Lizenzen

Bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, besser bekannt als BaFin, liegen mehr als 40 Anträge vonDeutsche Banken beantragen eine Lizenz zur Durchführung von Krypto-Depotdiensten.

Nach der Einführung neuer Rechtsvorschriften im Land informieren lokale Nachrichtenagenturen die Banken über die Absicht der Banken, mit Krypto-Assets auf Massenebene zu arbeiten.

Am 1. Januar trat das aktualisierte Gesetz in Kraftzur Bekämpfung der Geldwäsche, die die Banken dazu zwang, eine Lizenz von der Aufsichtsbehörde einzuholen, wenn sie Online-Banking-Dienstleistungen anbieten wollen, einschließlich Operationen mit Aktien, Anleihen oder digitalen Währungen. Das Gesetz definiert Kryptowährungen sehr weit gefasst als „digitale Wertrepräsentation“ und umfasst Kryptodienste, mit denen Banken Krypto-Assets als Aktien oder Anleihen behandeln und Krypto-Depotdienste auf lizenzierter Basis anbieten können.

Der deutsche Ansatz zur Regulierung der Digital-Asset-Branche zieht auch internationale Akteure an.Zuletzt eröffnete das amerikanische Unternehmen BitGo, einer der größten Anbieter von Kryptowährungs-Speicherdiensten, zwei Niederlassungen in Europa – in Deutschland und in der Schweiz.

Die Marktregulierungsbehörde hat kürzlich klargestellt, dass das neue Gesetz zur Speicherung von Kryptowährungen nicht nur für deutsche Unternehmen gelten wird, sondern auch für internationale Unternehmen, die auf dem deutschen Markt tätig sind.

Obwohl die Beamten die Namen der Banken nicht bekannt gaben, wurden sieSie sagten, dass Deutschland ein erschwinglicher Ort für die Nutzung von Kryptowährung und Blockchain-Technologie werden wird, die nicht nur bei der Bevölkerung, sondern auch bei Finanzorganisationen gefragt sind.